Keine Angst vor dem „kranken Mann Europas“
Unfassbar – so kann man das selbstzerfleischende Schlechtreden des angeblich „kranken Mann Europas“ sehen. Typisch deutsch. Die Börse lässt sich davon nicht beeindrucken. Gut so.
Unfassbar – so kann man das selbstzerfleischende Schlechtreden des angeblich „kranken Mann Europas“ sehen. Typisch deutsch. Die Börse lässt sich davon nicht beeindrucken. Gut so.
Droht uns ein mieser Börsenmonat? Möglich, aber kaum vorhersehbar. Dennoch beschäftigen auch derart kurzfristige Fragen die routinierten Anlagestrategen.
Doch, es gibt sie noch: optimistische Börsianer, die einen näher rückenden Wiederaufschwung von Wirtschaft und Finanzmärkten erwarten. Angesichts der vielen Krisensignale fällt es den meisten Anlegern aber schwer, ausgerechnet jetzt auf Aktien zu setzen.
Die empfindlichen Kursrückschläge der vergangenen Tage sind Warnsignale: Kurz- bis mittelfristig kann eine nachhaltige Schwächephase nicht ausgeschlossen werden. Vorsichtige Anleger sollten daher einen Abbau ihrer Aktienbestände in Erwägung ziehen.
Die Experten vermitteln Anlegern momentan keinen souveränen Eindruck. Mehr noch als im ersten Halbjahr sind klare Aussagen zu den Börsenperspektiven die Ausnahme.
Die Inflationsraten sind weltweit auf dem Rückzug. Das hat die Stimmung der Börsianer aber nicht entscheidend verbessert. Von klaren Trends weiterhin keine Spur.
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