(K)eine Zeitenwende
Die Welt ist dabei sich zu verändern. Die unvorhersehbaren Folgen einer historischen Virus-Pandemie und eines Kriegs in Europa haben – insbesondere durch ihr zeitliches Zusammentreffen – Politik und Wirtschaft fest im Griff.
Die Welt ist dabei sich zu verändern. Die unvorhersehbaren Folgen einer historischen Virus-Pandemie und eines Kriegs in Europa haben – insbesondere durch ihr zeitliches Zusammentreffen – Politik und Wirtschaft fest im Griff.
Die Viruspandemie ist noch nicht vorbei. Die massiven Störungen im Welthandel mit dem Bruch wichtiger Lieferketten nehmen zu. Die konjunkturelle Schwäche wird immer deutlicher spürbar. Dabei stehen Inflationsanstieg und Zinswende erst am Anfang. Dazu der von Putin entfachter Angriffskrieg im Osten Europas, dessen Verlauf und Folgen nicht absehbar sind.
Wir leben in gefährlichen Zeiten. Auch Kapitalanleger sollten die Lage von einer höheren Warte aus betrachten, empfehlen prominente Strategen. Denn die Welt scheint sich derzeit nur in Superlativen fassen zu lassen. Deshalb ist es extrem schwer (und unsicher), die Lage an den Märkten zu beurteilen und daraus Perspektiven zu erkennen.
Im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung, das seine Wurzeln in den 1980er Jahren hatte, zeigen sich eindrucksvoll und beängstigend zugleich die grenzüberschreitenden Auswirkungen politischer Konflikte auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Deshalb sind für den Kapitalanleger Erfahrungen aus früheren Krisen wichtig, jedoch nur begrenzt nützlich. Denn die parallelen Entwicklungen der wirtschaftlichen Einflussfaktoren haben alles in allem ein größeres Gewicht.
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen wird der Krieg zwischen Russland und der Ukraine auf die Weltwirtschaft und auf uns haben? Die meisten Anlagestrategen äußern sich trotz der Kursschwäche an den Aktienmärkten noch zurückhaltend.
Was für ein dramatisches Wochenende! Der Westen antwortet hart und geschlossen auf die russische Invasion in die Ukraine. Mehrere Sanktionspakete werden abgestimmt auf den Weg gebracht. Kanzler Scholz hält am Sonntag eine große Rede im prallvollen Bundestag und beschreibt eine „Zeitenwende“ für Europa, die deutsche Verteidigungspolitik sowie die Maßnahmen zur Verringerung der deutschen Abhängigkeit von Energieimporten.
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