Die nachhaltige Krise
Zwar hat es zuletzt einige heftige Kursrückschläge gegeben. Doch konzentriert sich die Diskussion der meisten Profis auf Inflation und Zinspolitik.
Zwar hat es zuletzt einige heftige Kursrückschläge gegeben. Doch konzentriert sich die Diskussion der meisten Profis auf Inflation und Zinspolitik.
Die Börsenprofis tasten sich vorsichtig weiter vor. Jüngste Marktanalysen machen deutlich, dass frühere Prognosen korrigiert werden müssen – ähnlich wie die stark beachteten Konjunkturindikatoren einschließlich der Inflationsraten.
Angesichts der gravierenden und miteinander verbundenen Problemfelder tun sich Analysten zunehmend schwer, eine klare Prognose für die kommenden Monate herauszuarbeiten.
Immer intensiver erkennen wir, dass alles zusammenhängt. Die bestehenden Strukturen brechen auf, gewollt oder zwangsläufig. Dass jedermann betroffen ist, wird spätestens mit der Pandemie, der Inflation, der explosionsartigen Verteuerung der Energie und der Verknappung von Lebensmitteln deutlich.
Meine Kernaussage vorweg: Uns drohen schlimme Zeiten, vielleicht passt dann der Begriff von einer „Zeitenwende“. Mein fester Optimismus hat in den vergangenen Tagen Risse bekommen.
Das ist längst kein Insiderwissen mehr, sondern hat sich auch bei Privatanlegern herumgesprochen. Doch wird diese anlagestrategische These immer wieder einmal angezweifelt, wenn die Preisentwicklung anders aussieht – besser: auszusehen scheint.
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