[UPDATE] Unglaublich! Neues Element ohne besondere Eigenschaften entdeckt

von | 1. Apr 2022 - 09:00 | Technologien

Heute Morgen hatten wir über die Entdeckung eines neues Elements – Neutralium – berichtet. Aufmerksamen Lesern und Leserinnen ist sicherlich aufgefallen, dass es sich bei dem „multitalentlosen“ Stoff um ein Phantasieprodukt anlässlich des 1. Aprils handelt.

Deutlich fähiger zeigt sich das Technologiemetall Gallium. Leuchtdioden (LED) mit Halbleitern aus Gallium schicken sich gerade an, die Filmproduktion zu revolutionieren, wie unser Beitrag zur Star Wars-Serie „The Mandalorian“ zeigt. Der Einsatz von LEDs für die Beleuchtung ist zudem eine Maßnahme für den Klimaschutz, denn ihr Einsatz ist deutlich energieeffizienter. Selbst im Kampf gegen gefährliche Viren macht Gallium eine gute Figur.

Noch mehr Beiträge über dieses vielseitige Element finden Sie hier.

+++ Erstmeldung:

Der 1. April 2022 wird vermutlich in die Geschichte der Teilchenphysik eingehen. Forscherinnen und Forscher der renommierten Farniente-Universität Lugano (Kanton Tessin) konnten die Existenz eines neuen Technologiemetalls nachweisen: Neutralium. Bereits im Jahre 1825 erahnte der bekannte österreichische Geologe Hieronymus von Schulterzuck die Existenz des Elements, als er in seinen Tagebüchern auf die „erstaunliche Gleichgyltigkeit der Gesteine“ verwies. Nun ist die Existenz von Neutralium in der Schweiz verifiziert worden.

In einer heute publizierten Studie wurden erste Fakten über den Fund bekannt. So weist das riesige bis winzig kleine und durchschnittlich schwere Element eine transparente Farbe auf und nimmt, unabhängig von der Temperatur, variierende Aggregatzustände ein. Seine relativ späte, wenn auch recht frühe Entdeckung führen die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auf die „totale Eigenschaftslosigkeit des Rohstoffs“ zurück. Anzunehmen ist, dass Neutralium grundsätzlich im Verbund mit allen anderen Elementen vorkommt, oder auch nicht. Einzig eine Präsenz von Neutralium auf Twitter schließen Experten und Expertinnen aus. Das Forscherteam um Professor Birnbaum bestätigte im Gespräch mit Rohstoff.net, dass bereits an der Entwicklung von Anwendungsmöglichkeiten für das Neutralium gearbeitet wird. Zu den möglichen Einsatzgebieten gehören unter anderem Superlegierungen, die durch Hinzugabe von Neutralium in keiner Weise Vor- oder Nachteile aufweisen, aber auch als Füllmaterial für Streamingdienste scheint es geeignet.

Für die angespannten Lieferketten auf dem Weltmarkt bringt Neutralium mittlere Entlastung. Kommt der Rohstoff doch überall und nirgends vor. Größen aus Industrie und Wirtschaft geben sich zunächst gelassen. Selbst Seltenerdmonopolist China ließ verlauten „Ist uns egal.“

Wir werden die Entwicklung auf jeden Fall oder auch nicht begleiten.

Photo: iStock/didecs

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