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Samstag, 18. April 2026

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Rohstoffhandel: Topbanken verstärken sich

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Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, verstärken sich mehrere Top-Banken personell im Bereich des Rohstoff-Tradings. Sowohl die Bank of America als auch Morgan Stanley hätten für ihre Metall-Sparte neue Experten angestellt. Damit würde eine Trendumkehr eingeleitet, denn in der Vergangenheit hätten viele Institute diesen Geschäftsbereich verkleinert oder aufgegeben. Die Banken wollten nun aber von der starken Volatilität der Rohstoffpreise profitieren, heißt es weiter.

Die Preise für Basismetalle wie Aluminium und Kupfer, aber auch Edelmetalle wie Gold und Palladium sind in diesem Jahr auf neue Höchststände geklettert. Der Nickelpreis verzeichnete im Zuge des Krieges in der Ukraine sogar zeitweise einen Kursanstieg von bis zu 400 Prozent. Aufgrund der Turbulenzen sah sich die Londoner Metallbörse LME dazu gezwungen, den Handel mit dem Metall zeitweise auszusetzen. Zur Volatilität der Rohstoffpreise trage zudem die Zinspolitik der US-Notenbank Federal Reserve (FED) bei, schreibt Bloomberg weiter. Die FED hat die Zinssätze in diesem Jahr bereits mehrfach angehoben, um der Inflation entgegenzuwirken.

Photo: istock/monsitj

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