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Samstag, 18. April 2026

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Bergbaugerät

Lynas profitiert von starker Nachfrage und warnt vor Überinvestition

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Zukunftstechnologien treiben Nachfrage und Preise für Seltene Erden, davon profitiert auch Lynas.

Das australische Bergbauunternehmen Lynas Rare Earth hat am Freitag Zahlen zum Ende Juli abgelaufenen Geschäftsjahr vorgelegt. Nach einem Minus von 19 Millionen AUD (12 Millionen Euro) im Vorjahr, konnte der Gewinn nach Steuern auf 157 Millionen AUD (97 Millionen Euro) gesteigert werden. Das Unternehmen profitierte dabei von der steigenden Nachfrage nach Seltenen Erden wie Neodym und Praseodym, aber auch den steigenden Preisen für diese strategischen Rohstoffe.
Lynas gab bei der Präsentation der Zahlen auch einen Ausblick auf die künftige Unternehmensstrategie. Bis 2025 soll neben der Förderung in Australien und der Aufbereitung in Malaysia auch in Australien und den USA Anlagen zur Aufbereitung entstehen. Trotz der positiven Entwicklung der Branche warnte Lynas-CEO Amanda Lacaze jedoch vor Überinvestitionen, berichtet die Australian Financial Review. Wo immer möglich, sollte Infrastruktur gemeinsam genutzt werden, da ihr Aufbau sehr kapitalintensiv sei. So könnten die in Kalgoorlie (Westaustralien) geplante Aufbereitungsanlage auch Seltenerdmaterial anderer Bergbauunternehmen weiterverarbeiten.

Photo: iStock/nattanan726

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