Folgen Sie uns

Montag, 17. August 2026

Search
Close this search box
Symbolbild Innere Mongolei

Klimawandel bedroht Chinas Bergbauregion

SHARE

Nachbarländer wollen gemeinsam an Lösung für besonders betroffene Gebiete arbeiten.

China und die Mongolei planen, die Auswirkungen des Klimawandels gemeinsam anzugehen. Die fortschreitende Wüstenbildung und häufiger auftretende Sand- und Staubstürme in der Mongolei und der zu China gehörenden Region der Inneren Mongolei werden zunehmend zu einer Belastung für das wasserarme Gebiet. Zusammen mit der Erosion des Bodens behinderten sie die wirtschaftliche Entwicklung Nordchinas, wie die South China Morning Post (SCMP) den chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping zitiert. Er drängt zur Eile bei Präventionsmaßnahmen, hierzu gehören die Aufforstung oder die Umleitung von Wasser aus dem Süden. Ein chinesisches Wissenschaftsteam wird noch im Juni die Mongolei besuchen und die Desertifikation untersuchen. Geplant ist dann der Aufbau einer gemeinsamen Arbeitsgruppe und eines Forschungszentrums, so die SCMP weiter.

Die Innere Mongolei ist für die Gewinnung Seltener Erden von zentraler Bedeutung, hier befindet sich die Mine Bayan Obo, die zu den wichtigsten Lagerstätten dieser Rohstoffgruppe zählt.

Photo: iStock/SKY2014

Rohstoff.net ist Ihr führendes Portal für fundierte Informationen zu Seltenen Erden und Technologiemetallen. Wir bündeln Nachrichten, Marktanalysen und Expertenwissen, damit Sie fundierte Entscheidungen treffen und die Chancen Strategischer Rohstoffe optimal nutzen können – für Ihr Geschäft und Ihr Portfolio.

Ihr Informationsvorsprung zu Seltenen Erden und Technologiemetallen.

© 2026 powered by TRADIUM GmbH