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Samstag, 13. Juni 2026

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Symbolbild grüne Energie

Deutschland: Deutlich mehr Ökostrom im ersten Quartal

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Solar und Co. erzeugten 74,5 Milliarden Kilowattstunden Strom. BDEW fordert weitere Beschleunigung des Ausbaus.

Optimale Bedingungen für die Erzeugung von Strom aus Sonnen- und Windenergie haben im ersten Quartal zu einem deutlichen Anstieg des Ökostromanteils in Deutschland geführt, wie vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigen. Im Januar und Februar deckten sie 54 Prozent des Stromverbrauchs. Auch der ablaufende Monat weise eine überdurchschnittliche Anzahl von Sonnenstunden auf, die Chancen für einen anhaltend positiven Trend für die Photovoltaik stehen also gut.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die durch nachhaltige Energiequellen erzeugte Strommenge um 25 Prozent auf rund 74,5 Milliarden Kilowattstunden.

Trotz der positiven Entwicklung mahnt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energie an. Der Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen Sorgen um die Energieversorgung in Europa führten eindringlich vor Augen, wie wichtig es sei, schnell unabhängig von fossilen Energieträgern und damit auch russischen Importen zu werden.

Photo: iStock/Rocco-Herrmann

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