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Samstag, 13. Juni 2026

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Magnete aus Neodym

China exportiert mehr Seltenerd-Magnete

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Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum steigt die Ausfuhr der Permanentmagneten im Januar und Februar um 18 Prozent. 

In den ersten beiden Monaten dieses Jahres hat China insgesamt 8.506 Tonnen Seltenerd-Permanentmagneten exportiert, das ist ein Anstieg um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 4.940 Tonnen entfallen dabei auf den Januar, eine Steigerung von neun Prozent verglichen mit Dezember. Demgegenüber war im Februar bereits ein Rückgang um 28 Prozent zu verzeichnen, in diesem Monat wurden nur 3.566 Tonnen exportiert. Das meldet der Informationsdienst Shanghai Metal Markets (SMM).

Einen großen Teil ihrer Seltenerd-Permanentmagneten exportiere die Volksrepublik nach Europa (18 Prozent der Gesamtexporte im Januar und Februar), die USA (sieben Prozent) und Japan (fünf Prozent). Die wachsende Nachfrage nach Seltenen Erden in Übersee gehe vor allem von Branchen wie der Elektromobilität und der Windenergie aus. Sowohl in Elektromotoren als auch in Windkraftanlagen sind Seltenerd-Permanentmagneten wichtige Bauteile. Für Chinas Export in diesem Bereich rechnet SMM deshalb mit einem Aufwärtstrend in 2022.

Photo: iStock/Michael Ien Cohen

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