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Donnerstag, 14. Mai 2026

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Symbolbild Energiewende

Energiesektor kämpft mit Fachkräftemangel

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IEA legt Bericht zu Jobs in der Branche vor; großes Wachstum im Bereich Erneuerbarer Energien und der Rohstoffförderung.

67 Millionen Menschen weltweit waren im vergangenen Jahr im Energiesektor beschäftigt, 35 Millionen davon alleine im Bereich der nachhaltigen Energie. Dies geht aus einem neuen Bericht der Internationalen Energieagentur IEA hervor. Nicht nur Photovoltaik, Windkraft oder E-Autos sorgen dabei für einen Zuwachs an Arbeitsplätzen, sondern auch vorgelagerte Industrien wie der Abbau kritischer Mineralien. In den letzten drei Jahren seien 180.000 neue Jobs entstanden, mittlerweile sind 800.000 Menschen hier beschäftigt.

Ein zentrales Problem für den Energiesektor sieht die IEA in der unzureichenden Anzahl an qualifizierten Mitarbeitern. Dies gelte für spezialisierte Elektriker genauso wie für Fachkräfte aus Wissenschaft, Technik und dem Ingenieurwesen. 2021 habe der Agentur zufolge die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich sauberer Energie erstmals die der Beschäftigten im fossilen Sektor übertroffen. Dies wird auf den höheren Arbeitsaufwand für den Bau neuer Energieinfrastruktur gegenüber dem Betrieb von bestehenden Anlagen zurückgeführt.

Photo: iStock/Blue Planet Studio

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