Wie neue Daten der chinesischen Behörden zeigen, ist im November der Export der für Magnettechnologien relevanten Seltenen Erden Dysprosium und Terbium aus China deutlich zurückgegangen. Für beide gelten seit April Ausfuhrauflagen, die sich auf die Verfügbarkeit im Markt auswirken. Bei Dysprosium ist im Vergleich zum Vormonat Oktober die Ausfuhrmenge um knapp 72 Prozent auf 995 Kilogramm gesunken. Wichtigstes Empfängerland war mit Abstand Vietnam, gefolgt von Malaysia, Korea und Russland. Bei Terbium gingen die Exporte um knapp 67 Prozent auf 4.045 Kilogramm zurück. China lieferte in diesem Monat fast ausschließlich nach Japan, kleinere Mengen gingen an Russland und Südkorea.

Entwicklung des Exports von Dysprosium.

Entwicklung des Exports von Terbium.
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