Exportbeschränkungen, neue Höchstpreise und sich formierende Rohstoffallianzen prägten auch im ersten Quartal 2026 weiterhin das Marktgeschehen. Die Trends aus dem Vorjahr setzten sich dabei konsequent fort. Gemeinsam mit dem Rohstoffhändler TRADIUM GmbH wurden die wichtigsten Entwicklungen in den USA, China und Europa untersucht und ihre Auswirkungen auf die globalen Rohstoffmärkte bewertet.
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