Die chinesischen Behörden haben am Freitag detaillierte Zahlen zu den Exporten zentraler Rohstoffe und Schlüsselkomponenten veröffentlicht. Angesichts der weiterhin hohen Abhängigkeit des Westens in diesem Bereich gibt es in dieser Woche jedoch auch einige ermutigende Fortschritte zu verzeichnen. – Die Details finden Sie in unserem Roundup.
China: Daten zum Export kritischer Rohstoffe für Januar und Februar
Die chinesischen Zollbehörden haben am heutigen Freitag eine Reihe von Daten zum Außenhandel mit kritischen Rohstoffen und aus ihnen hergestellten Komponenten veröffentlicht. Neben einem deutlichen Rückgang des Ausfuhren von Dysprosium und Terbium ist auch eine Verschiebung der Zielländer für Gallium und Germanium zu beobachten.
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USA: 500 Millionen Dollar für kritische Mineralien
Das US-Energieministerium will bis zu 500 Millionen Dollar investieren, um die heimische Verarbeitung kritischer Mineralien und die US-Batterielieferkette auszubauen. Die Fördermittel sollen auch in Recyclingprojekte fließen.
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Lynas erweitert Portfolio: Jetzt auch Samarium
Lynas erweitert sukzessive die eigene Produktpalette: Nachdem im vergangenen Jahr erstmals Dysprosium- und Terbiumoxid produziert wurde, meldet der australische Seltenerd-Konzern jetzt auch die Herstellung von Samariumoxid. Damit ist Lynas der erste Anbieter außerhalb Chinas, der über eine unabhängige Primärquelle und zugleich Separationskapazitäten verfügt.
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Lynas gibt Abkommen mit Pentagon bekannt
Lynas und das US-Verteidigungsministerium haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Über vier Jahre soll das Pentagon rund 96 Millionen US-Dollar in den Kauf von leichten und schweren Seltenerdoxiden investieren. Der Deal sieht auch einen Mindestpreis für Neodym-Praseodym vor, einem Vorprodukt zur Herstellung industriell wichtiger Dauermagneten.
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