Der Konflikt im Nahen Osten bestimmt weiterhin das Nachrichtengeschehen. Was sich in der Welt der kritischen Rohstoffe in dieser Woche dennoch getan hat, finden Sie in unserem Roundup. Die Redaktion wünscht Ihnen ein frohes Osterfest.
Arafura sichert sich Kerninvestitionen aus Deutschland und Australien
Das australische Bergbauunternehmen Arafura Rare Earths hat sich Kerninvestitionen in Höhe von insgesamt 159 Millionen US-Dollar für sein Seltenerdprojekt Nolans im Northern Territory gesichert. Als erste Anlage in Australien sollen dort Bergwerksförderung und Verarbeitung kombiniert werden. Unter den Investitionen sind 50 Millionen Euro aus dem deutschen Rohstofffonds und 100 Millionen US-Dollar von Export Finance Australia.
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Nach Chinas Exportkontrollen: Japan treibt Diversifizierung der Lieferketten voran
Anfang des Jahres verschärfte Rohstoffgigant China seine Ausfuhrkontrollen für Dual-Use-Güter nach Japan. Offiziell gegen den Militärsektor gerichtet, ist der Inselstaat seitdem faktisch vom Zugang zu mehreren kritischen Mineralien abgeschnitten. Als Reaktion darauf verstärkt Japan seine Bemühungen zur Diversifizierung der Lieferketten. Medienberichte sprechen von einem möglichen Abkommen mit Frankreich und der Teilnahme an Indiens staatlichem Förderprogramm für Seltenerdmagneten.
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Australien: Weg frei für Rohstoffstoffreserve
Die australische Regierung gibt der Export Finance Australia (EFA), der staatlichen Exportkreditagentur des Landes, mehr Befugnisse, um die heimische Wirtschaft zu unterstützen. Der Staat kann über die EFA künftig direkt mit Lieferanten zusammenarbeiten, um die Versorgung von Bevölkerung und Unternehmen mit Brennstoffen und anderen strategischen Gütern sicherzustellen.
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