Die chinesischen Zollbehörden haben am heutigen Freitag auch Daten zur Ausfuhr von Seltenerdmagneten publiziert. Die Mengen bewegten sich im Januar mit 6.024 Tonnen in etwa auf Vorjahresniveau, Deutschland erhielt mehr davon mehr als 20 Prozent. Kleinere Mengen gingen nach Südkorea, USA und Vietnam. Im Februar ist im Jahresvergleich eine Zunahme des Exports um mehr als 30 Prozent auf 4.739 Tonnen verzeichnen, der sich ähnlich wie im Januar auf die Zielländer verteilte. Im Gegensatz zu Dysprosium und Terbium erhielt Japan in beiden Monaten Seltenerdmagneten, das Niveau beläuft sich wie im Vorjahreszeitraum bei etwa 220 Tonnen.

Chinas Exporte von Seltenerdmagneten in den letzten Monaten.
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