Erwartungsgemäß ruhig verlief die erste Woche rund um das chinesische Neujahrsfest. Was es dennoch zu berichten gab, stand überwiegend unter dem Motto der Rohstoff-Kooperation. Die Details finden Sie in unserm Roundup.
Indien und Frankreich kooperieren bei Seltenen Erden
Indien und Frankreich wollen ihre bilaterale Zusammenarbeit in mehreren strategischen Sektoren ausbauen, darunter kritische Rohstoffe wie Seltene Erden. Während der Subkontinent enorme, aber bislang größtenteils ungenutzte Vorkommen dieser Ressourcen besitzt, baut das europäische Land derzeit seine nachgelagerte Industrie aus.
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Energiesicherheit als Innovationsmotor: Neue Technologien und kritische Rohstoffe im Fokus
Die Energiebranche entwickelt sich zunehmend zur Innovationsmacht – und zu einem Multi-Billionen-Dollar-Markt: Rund zehn Prozent aller Patente stammen mittlerweile aus dem Sektor, mehr als aus Chemie, Pharma oder Transport. Dies geht aus dem neuen „The State of Energy Innovation 2026“ der Internationalen Energieagentur IEA hervor.
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Vorteilhaft für beide Seiten: USA und Usbekistan wollen Investments stärken
USA und Usbekistan wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen. Am Mittwoch wurde dazu eine Rahmenvereinbarung getroffen, die gemeinsame Investments in Energie, Infrastruktur und kritische Rohstoffe unterstützen soll. Bei letztgenannten werde die gesamte Wertschöpfungskette vom Abbau bis zur Weiterverarbeitung im Fokus stehen.
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Pflanzenkraft: Wie Cellulose bei der Gewinnung Seltener Erden helfen könnte
Weltweit werden neue Gewinnungsverfahren für Seltene Erden erforscht. An der Pennsylvania State University in den USA wurde nun eine Technologie entwickelt, die dafür Cellulose nutzt, einen essenziellen Baustein pflanzlicher Zellwände. In Laborversuchen konnte mithilfe des daraus hergestellten Nanomaterials selektiv das besonders kritische Seltenerdelement Dysprosium abgetrennt werden.
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