Handelsauflagen Pekings wirken sich weiterhin auf die Ausfuhren der beiden schweren Seltenen Erden aus.
China hat im April wieder deutlich mehr Dysprosium exportiert. Laut Daten der Zollbehörde wurden 11.046 Kilogramm ins Ausland verschifft, ein Plus von fast 40 Prozent gegenüber dem Vormonat, aber auch dem Vorjahreszeitraum. Das Material ging im April sämtlich nach Südkorea.

Die Ausfuhr von Terbium ging indessen weiter leicht zurück, es verließen nur 500 Kilogramm das Land*, nach 653 im Vormonat. Österreich, Südkorea und Vietnam waren die einzigen Empfänger. Grundsätzlich bleiben die Ausfuhren hier deutlich unter den Vorjahreswerten. Beide Vertreter der Seltenen Erden, die Magneten eine höhere Leistungsfähigkeit verleihen, unterliegen seit April 2025 strikten Exportegeln.

Export Terbium seit März 2025
*in der ursprünglichen Version des Beitrags hatten wir einen nicht korrekten Wert wiedergegeben. Wir bitte um Nachsicht.
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