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Donnerstag, 14. Mai 2026

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Die Rohstoffwoche – Die wichtigsten Nachrichten aus KW 16

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Deutschland importiert mehr Seltene Erden, vielleicht künftig auch schwere Vertreter wie Terbium aus Estland und erworben über die neue EU-Beschaffungsplattform? – Was es damit im Detail auf sich hat, lesen Sie in unserem Roundup.

 

Kritische Rohstoffe: EU-Plattform für gemeinsame Beschaffung gestartet
Die Europäische Kommission hat am Montag ihre Plattform für die gemeinsame Rohstoffbeschaffung offiziell gestartet. Die Bündelung der Nachfrage ist Teil der praktischen Umsetzung des Critical Raw Materials Acts von Mai 2024. Im vergangenen Juli war bereits ein vergleichbarer Mechanismus für den Einkauf von Wasserstoff eingerichtet worden.
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China: Export Seltener Erden im März rückläufig
Chinas Exporte Seltener Erden sind im März im Jahresvergleich deutlich zurückgegangen. Nach Angaben der Zollbehörden gingen die Ausfuhren um gut 27 Prozent auf 4.111 Tonnen zurück.
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Deutschland steigert Importe Seltener Erden
Deutschland hat 2025 fast fünf Prozent mehr Seltene Erden importiert als im Jahr zuvor. Das zeigen neueste Zahlen des Statistischen Bundesamts. Der Importanteil Chinas bleibt indessen mit fast 55 % hoch. Auch die EU bezog 2025 den größten Teil ihres Bedarfs an Seltenen Erden aus dem Land.
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Internationaler Währungsfonds: Lieferausfälle bei Seltenen Erden kosten Wirtschaftswachstum
Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet in seinem aktuellen World Economic Outlook ein moderates Weltwirtschaftswachstum von rund 3,1 Prozent, gebremst durch geopolitische Konflikte, höhere Energiepreise und Inflation. Besonders Schwellenländer und rohstoffimportierende Volkswirtschaften stehen unter Druck. Ein eigenes Kapitel widmet der IWF den Risiken unterbrochener Lieferketten bei Seltenen Erden, die in den USA und Deutschland zu spürbaren BIP-Rückgängen führen könnten.
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Neo Performance Materials: Bald auch schwere Seltene Erden aus Estland
Neo Performance Materials hat in seiner Anlage in Estland eine neue Produktionslinie zur Trennung schwerer Seltener Erden in Betrieb genommen. Die Anlage laufe bereits mit voller geplanter Kapazität, aktuell werde noch an der Stabilität und Reinheit gearbeitet, bevor die reguläre Produktion beginnen könne, heißt es in einer Pressemitteilung des kanadischen Unternehmens.
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